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Highlights & Sehenswürdigkeiten

Highlights & Sehenswürdigkeiten

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Jordaniens Höhepunkte liegen erstaunlich nah beieinander: die Felsenstadt Petra, die rote Wüste Wadi Rum, das Tote Meer, die Römerstadt Jerash, die Hauptstadt Amman und das Rote Meer bei Aqaba. Wer die klassischen Sehenswürdigkeiten verbindet, sieht in gut einer Woche Weltwunder, Wüste, Antike und Meer – ideal für eine Rundreise.

Kaum ein Land bündelt so viele unterschiedliche Höhepunkte auf so kleinem Raum wie Jordanien. Diese Übersicht führt Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten – jede mit eigenem Steckbrief, Praxis-Infos und Tipps zur besten Zeit. Am schönsten erleben Sie die Höhepunkte auf einer Jordanien-Rundreise, die Norden und Süden miteinander verbindet.

Welche Sehenswürdigkeiten sollte man in Jordanien sehen?

  • Petra – die in rosaroten Fels gehauene Nabatäerstadt, UNESCO-Welterbe und Weltwunder. Der unbestrittene Höhepunkt jeder Reise.
  • Wadi Rum – rote Wüste mit Felsbögen und Beduinencamps, ideal für eine Nacht unter dem Sternenhimmel.
  • Totes Meer – der tiefste Punkt der Erde, in dem man schwerelos treibt; Heilklima und Wüstenspa.
  • Jerash – eine der besterhaltenen Römerstädte der Welt mit Säulenstraßen, Theatern und Tempeln.
  • Amman – die pulsierende Hauptstadt mit Zitadelle, römischem Theater und lebendiger Food-Szene.
  • Aqaba – Jordaniens Fenster zum Roten Meer, mit Korallenriffen zum Schnorcheln und Tauchen.

Welche Höhepunkte gehören zusammen?

Geografisch teilt sich Jordanien grob in drei Bereiche. Im Norden liegen Amman, Jerash und das Tote Meer – gut in zwei bis drei Tagen zu erkunden. Der Süden vereint Petra, Wadi Rum und Aqaba, die sich jeweils nur ein bis zwei Autostunden voneinander entfernt aneinanderreihen. Dazwischen führt die landschaftlich reizvolle Königsstraße mit Madaba, Berg Nebo, der Kreuzfahrerburg Kerak und dem Naturreservat Dana. Wer von Amman nach Aqaba reist, kann so praktisch alle Höhepunkte an einer durchgehenden Route abgreifen.

Wie viel Zeit braucht man für die Höhepunkte?

Für die absoluten Klassiker – Petra, Wadi Rum, Totes Meer, Jerash und Amman – reichen bei zügigem Tempo etwa 8 Tage. Mit 10 bis 12 Tagen lassen sich Petra in Ruhe (zwei Tage), eine zusätzliche Wüstennacht und Zwischenstopps auf der Königsstraße einbauen. Details zur Streckenführung und zu Reisedauern finden Sie im Rundreisen-Ratgeber, die passende Jahreszeit im Überblick zur besten Reisezeit.

Tipp zum Sparen Fast alle großen Höhepunkte – Petra, Wadi Rum, Jerash, die Zitadelle Amman – sind im Jordan Pass enthalten, der zugleich die Visumgebühr erlässt. Für Rundreisende ist er praktisch immer die günstigste Lösung.

Häufige Fragen zu Jordaniens Höhepunkten

Was ist die wichtigste Sehenswürdigkeit Jordaniens?

Petra, die Felsenstadt der Nabatäer – UNESCO-Welterbe und eines der neuen Sieben Weltwunder. Kein anderes Ziel steht so für Jordanien. Dicht dahinter folgen das Wadi Rum und das Tote Meer.

Kann man alle Höhepunkte in einer Woche sehen?

Die Klassiker (Amman, Jerash, Totes Meer, Petra, Wadi Rum, Aqaba) lassen sich in gut 8 Tagen verbinden, weil die Distanzen kurz sind. Für ein entspanntes Tempo mit zwei Petra-Tagen empfehlen sich 10 Tage.

Liegen die Sehenswürdigkeiten weit auseinander?

Nein. Jordanien ist kompakt: Petra und Wadi Rum trennen etwa 1,5 Stunden, Wadi Rum und Aqaba ebenfalls. Vom Norden (Amman/Jerash) in den Süden (Petra) sind es rund drei Stunden über die Autobahn.

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