Geographie Jordanien

Jordanien liegt bezüglich seiner Geografie in einer Gegend, welche es dem Land erlaubt, vier Großlandschaften zu bilden.

So kennt man in etwa das westjordanische Bergland, in welchem man mit Höhen bis zu mehr als 1.000 Metern rechnen muss. Dahin gegen wird der tiefste Punkt Jordaniens von Nord nach Süd gebildet. Der Jordangraben und das Tote Meer stellen damit den tiefsten Punkt dar und ziehen jedes Jahr tausende von Besuchern an. Touristen staunen nicht schlecht darüber, wie wandelbar Jordanien ist und bewundern, die Höhenunterschiede, die mehr als 1.400 Meter betragen.

Bis zum Roten Meer und den Golf von Akaba befindet man sich auf einer Höhe, die 395 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Die dritte Gliederung in der Geografie Jordaniens wird durch das ostjordanische Bergland dargestellt. Hier liegt der größte Berg des Landes. Der Jabal Ramm erreicht eine Höhe von etwa 1.754 Metern und ist eingebettet in eine bergige Landschaft, welche noch weitere Hochebenen besitzt. Den nördlichsten und damit auch vierten Teil bei der Gliederung in Großlandschaften, stellt das Gilead-Gebirge dar. Jenes beheimatet die bekannten Städte Amman, Zarqa und Irbid. Stark besiedelt ist das Gebiet Jordaniens aber auch durch die Wüstentafelländer, welche ganze zwei Drittel der gesamten Fläche Jordaniens einnehmen. Betrachtet man sich Jordanien im Zusammenhang mit anderen Ländern, muss man das Land zwischen Israel, Syrien, dem Irak, Saudi-Arabien, dem Roten Meer, Ägypten und den Palästinensischen Autonomiegebiete einordnen.

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